[ Über uns ]

Wer wir sind

Die Munich Legal Tech Student Association e. V. (MLTech) ist eine 2017 in München gegründete studentische Initiative, die sich der Schnittstelle von Recht und Technologie widmet. Wir sind ein interdisziplinäres Netzwerk aus Jurist:innen, Informatiker:innen, Wirtschaftswissenschaftler:innen und allen, die sich für die digitale Zukunft des Rechtsmarkts interessieren. Mit mittlerweile weit über 200 Mitgliedern zählen wir zu den größten studentischen Legal-Tech-Initiativen im deutschsprachigen Raum.

Als eingetragener, gemeinnütziger Verein (Amtsgericht München, Register-Nr. VR 207633) verstehen wir uns als Plattform, auf der Studierende unterschiedlicher Disziplinen praxisnah zusammenarbeiten, voneinander lernen und gemeinsam Projekte umsetzen.

Unsere Mission

Wir wollen Studierende befähigen, die digitale Transformation der Rechtsbranche aktiv mitzugestalten, statt sie nur zu erleben. Dabei orientieren wir uns an drei Grundsätzen:

 

Inform.

 

Wir vermitteln Wissen über aktuelle Entwicklungen in Law & Tech – durch Vorträge mit Expert:innen, unseren Blog und regelmäßige Veranstaltungen.

Inspire.

 

Wir bringen Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zusammen und schaffen Raum für neue Perspektiven und Ideen.

Invent.

 

Wir fördern praktische Innovation und aktive Mitgestaltung der juristischen Ausbildung von morgen.


Was ist Legal Tech?

Legal Tech ist eine neue Entwicklung im Rechtsmarkt, durch die die Erbringung juristischer Dienstleistungen durch Software besser und effizienter gestaltet werden soll. Immer fortschrittlichere Computersysteme und neue Technologien wie künstliche Intelligenz und Blockchain liefern hier die technischen Möglichkeiten und werden die Rechtsbranche in den nächsten Jahren und Jahrzehnten grundlegend verändern. Auch abseits von reinem Legal Tech benötigen Juristen zunehmend ein erhebliches Verständnis von neuen Technologien und digitalen Prozessen – wie sonst wollen sie sinnvolle Regelungen schaffen?

Unser Ziel ist es daher, Juristen und Informatiker sowie interessierte Studenten aus anderen Fachbereichen zusammenzubringen und eine interdisziplinäre Diskussion zu ermöglichen.

Unser Konzept beruht dabei auf den drei Säulen unseres Mottos: Inform. Inspire. Invent.

Warum es uns gibt

Der Rechtsmarkt befindet sich im Umbruch. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und digitale Prozesse verändern nicht nur, wie juristische Dienstleistungen erbracht werden, sondern auch, welche Kompetenzen zukünftige Jurist:innen mitbringen müssen. Trotzdem spielt Legal Tech in der klassischen juristischen Ausbildung bislang kaum eine Rolle.

Genau hier setzen wir an: Wir schließen die Lücke zwischen Hörsaal und Praxis, zwischen juristischem Fachwissen und technologischem Verständnis – durch Veranstaltungen, Projekte und den direkten Austausch mit Kanzleien, Legal-Tech-Unternehmen und der Wissenschaft.

Neues aus dem Verein

Staatsempfang zur legalxchange
, Felicitas Bingger
  • Anlässlich der legalXchange hat Herr Staatsminister Georg Eisenreich Legal-Tech-Enthusiasten in ...
Studie zur Bewertung juristischer Klausuren
, Huang Enci
  •  Zwischen 2 bis 11 Notenpunkte Unterschied für dieselbe juristische Klausur – allein abhängig da...
LMU/TUM Start-Up Night
, Freund Deborah
  • Bei der diesjährigen LMU/TUM Start-Up Night am 25. November 2025 hatten Constantin Höhmann, Enci...
Abschluss des Amtsjahres 2024/25
, Caroline Aron
  • Zum Abschluss der Amtsjahres 2024/2025 von MLTech, blicken wir gemeinsam auf dieses ereignisreic...

Weitere Einträge

Geschichte des Vereins

2017

Die Anfänge 

MLTech begann als Idee einer Handvoll Studierender, die überzeugt waren, dass die klassische juristische Ausbildung eine entscheidende Entwicklung verschlief. Am 11. Dezember 2017 unterzeichneten die sieben Gründungsmitglieder Kai Ebert, Charlotte Falk, Clemens Hufeld, Jonas Merk, Maria Petrat, Paul Schirmer und Lukas Wiemers in München die erste Satzung und riefen die Munich Legal Tech Student Association ins Leben.

Ihr Antrieb war in der Präambel der Satzung festgehalten: die Sorge über die fehlende Auseinandersetzung mit Legal Tech in klassischen Vorlesungsinhalten – und die Bestrebung, eine treibende Kraft der Veränderung zu sein. Der Verein wurde als gemeinnützige Studierendeninitiative konzipiert, mit dem Zweck, interdisziplinäre Bildung, Dialog und Vernetzung rund um Legal Tech und die Digitalisierung des Rechtswesens zu fördern und dabei Studierende verschiedener Fachrichtungen mit Praktikern und Akademikern zusammenzubringen.

2019

Gründung des Blogs

2019 wuchs der Verein weiter in die Öffentlichkeit: Im Mai startete der MLTech-Blog als neuer Kommunikationskanal, über den Mitglieder seither Einblicke in aktuelle Entwicklungen in Law & Tech, Reviews, Guides und das Vereinsleben geben. 

Launch MLTech Blog

2020

Etablierung als Stimme in der Legal-Tech-Welt

2020 meldete sich der Verein erstmals unmittelbar in die rechtspolitische Debatte zu Wort. Eine Arbeitsgruppe von MLTech veröffentlichte im Anwaltsblatt 1/2020 die Stellungnahme „Die Ohnmacht der Anwaltschaft im Bereich Legal Tech – Reformbedarf im anwaltlichen Berufsrecht: Erfolgshonorar, Prozessfinanzierung, Kapital von Dritten" (Clemens Hufeld, Julia Bürkle, Kai Ebert, Maria Petrat, Tobias Kalb, Leah Becker und Johannes Wainryb).

Anlass war die durch das Lexfox-Urteil des BGH entfachte Diskussion um die Durchsetzung von Klein- und Kleinstansprüchen: Während anwaltliche Dienstleistungen streng reguliert sind, dürfen Inkassodienstleister mit entsprechender Lizenz Erfolgshonorare vereinbaren, Fremdkapital aufnehmen und Verfahrenskosten übernehmen. Die Autorinnen und Autoren forderten, das Berufs- und Vergütungsrecht der Anwaltschaft wettbewerbsfähig zu machen, damit auch Kanzleien Verbraucheransprüche in diesem Bereich effizient abwickeln können. Die Redaktion des Anwaltsblatts würdigte den Beitrag ausdrücklich als bemerkenswertes Zeichen dafür, dass sich der juristische Nachwuchs aktiv in die Gestaltung seiner beruflichen Zukunft einmischt.

Stellungnahme: Anwaltliches Berufsrecht

Zur Ausgabe im Anwaltsblatt: AnwBl Online 2020, 28-31

2021

Meilenstein in der juristischen Ausbildung

2021 wurde zum Wendepunkt der Vereinsgeschichte – dem Jahr, in dem aus studentischen Vorschlägen geltendes Recht wurde. Am 18. März 2021 stellte MLTech seine Reformvorschläge zur Digitalisierung der juristischen Ausbildung dem Bayerischen Staatsminister der Justiz, Georg Eisenreich, persönlich vor. 

Es blieb nicht bei Absichtserklärungen. Bereits zum 1. September 2021 trat eine Änderung der Juristenausbildungs- und Prüfungsordnung (JAPO) in Kraft: In § 23 Abs. 2 und § 44 Abs. 1 JAPO wird seither ausdrücklich festgehalten, dass Studium und Vorbereitungsdienst „auch die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung" berücksichtigen – und damit das Thema erstmals rechtlich in der bayerischen Juristenausbildung verankert. Bei einem zweiten Treffen im Dezember 2021 zog der Verein gemeinsam mit dem Ministerium Bilanz und wurde eingeladen, sich in die Vorbereitung des neuen referendariatsbezogenen Berufsfelds zu IT-Recht und Legal Tech einzubringen, das in Bayern ab 2023 wählbar wurde. Eines der Gründungsmitglieder von MLTech gehörte selbst zum ersten Jahrgang, der dieses neue Berufsfeld zur Digitalisierung im Zweiten Staatsexamen absolvierte. 

Stellungnahme zur Reform der JAPO

Stellungnahme zum Referendariat

Hackathons

Parallel zu seiner rechtspolitischen Arbeit entdeckte MLTech ein Format, das bis heute prägend ist: den Legal Tech Hackathon. Die erste Ausgabe organisierte MLTech 2021 – gemeinsam mit dem Rechtsinformatikzentrum (RIZ) der Juristischen Fakultät der LMU und der TU München. Über 48 Stunden hinweg entwickelten sechs Teams aus ganz Deutschland Prototypen für rechtliche Problemstellungen. Coronabedingt lief das Ganze remote und wurde vom Bayerischen Justizminister Georg Eisenreich mit einem Grußwort eröffnet. Schon damals war der Anspruch, auch Teilnehmende ohne Programmiererfahrung einzubinden – unterstützt von Mentorinnen und Mentoren aus Recht und Informatik.

Aus dieser Idee erwuchs mit „Legal Loves Tech" ein Format, das den einzelnen Wettbewerb weit übertraf. Statt eines reinen 48-Stunden-Sprints begleitete nun eine ganze Woche mit Vorträgen, Workshops sowie Prototyping- und Pitch-Trainings die Teams, sodass auch Einsteigerinnen und Einsteiger ohne jede Vorkenntnis mitmachen konnten – offen, inklusiv, remote und mit Preisgeld für die beste Lösung. Der Anspruch reichte über das einzelne Event hinaus: Die vielen kleinen studentischen Legal-Tech-Initiativen Deutschlands sollten unter einem Dach zusammengeführt werden.

Initiiert wurde „Legal Loves Tech" von Sebastian Nagl – selbst MLTech-Mitglied – als eigenständiges Projekt, an dessen Organisation Mitglieder von MLTech von Beginn an maßgeblich mitwirkten. Der Hackathon wuchs zu Deutschlands größtem Legal Tech Hackathon von und für Studierende heran. An diese Erfolgsgeschichte knüpft der Verein bis heute an: Auch 2026 ist MLTech weiterhin an „Legal Loves Tech" beteiligt.

2022

Aufbau eines akademischen Netzwerks 

Mit der ersten großen wissenschaftlichen Tagung machte MLTech einen wichtigen Schritt vom studentischen Netzwerk zur ernstzunehmenden akademischen Plattform. Am 15. Oktober 2022 lud der Verein gemeinsam mit PD Dr. Martin Fries (nun Prof. an der BSP Law School) zur Tagung „Legal Tech im Zivilprozess" in die Große Aula der LMU. Nach einem Grußwort des Bayerischen Staatsministers der Justiz, Georg Eisenreich, skizzierten hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft, Justiz und Praxis den kompletten Gang eines digitalen Zivilverfahrens – von der Online-Klage über die virtuelle Verhandlung bis zum automatisiert vorbereiteten Urteil.

2024

2024 widmete sich MLTech gemeinsam mit dem Institut für Digitalisierung und das Recht der Inneren Sicherheit (IDRIS) am 27. Juni dem Thema „Innere Sicherheit in Zeiten künstlicher Intelligenz". Die Tagung an der LMU beleuchtete die ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Fragen, die der Einsatz von KI in der Sicherheitsarbeit aufwirft – vom Strafrecht im Metaverse bis zum Spannungsfeld von Datamining und Grundrechten.

Im selben Jahr richtete die LMU eine Kommission ein, um den Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der juristischen Ausbildung zu klären. Hierbei brachte sich MLTech mit einer eigenen Stellungnahme ein und machte konkrete Vorschläge zu der Zukunft der Hausarbeiten, den Vorgaben zur KI-Nutzung in Seminaren und der Integration von KI in die Lehre.

Stellungnahme: KI-Kommission

2025

2025 folgte am 16. Mai – gemeinsam mit Start Right e. V. – die Tagung „Herausforderungen im Kapitalgesellschafts- und Kapitalmarktrecht im Zeitalter der Digitalisierung", mit Referentinnen und Referenten unter anderem von der BaFin, aus der Wissenschaft und aus der Unternehmenspraxis.

Hierzu erschien ein Tagungsbericht in der Zeitschrift "JURA - Juristische Ausbildung” (Band 47, Heft 9) (verfasst von Julia Yesil und Louisa Rähse)

Forschung mit Wirkung

Zuletzt wirkte MLTech im Rahmen des Forschungsnetzwerks DigitalProjekt an einer groß angelegten empirischen Studie zur Bewertungsgerechtigkeit juristischer Klausuren mit – einem losen Zusammenschluss rechtsdidaktisch und digital interessierter Juristinnen und Juristen von Studierenden bis zu Professorinnen und Professoren. Als studentische Initiative übernahm MLTech dabei eine tragende Rolle: Der Verein stellte die Finanzmittel für die zahlreichen menschlichen Korrekturassistent:innen bereit.

In diesem Zusammenhang wurde – von MLTech mit initiiert – auch die erste volldigitalisierte Probeklausur an der LMU geschrieben. Damit trug der Verein nicht nur zur Erforschung gerechterer Bewertung bei, sondern setzte an der eigenen Fakultät ein praktisches Zeichen dafür, wie eine digitale Prüfungszukunft konkret aussehen kann.

Das Ergebnis der Studie ist ebenso ernüchternd wie aufschlussreich: Dieselbe Klausur kann – je nachdem, wer sie korrigiert – um bis zu neun Notenpunkte auseinanderliegen. Die Studie zeigte, dass strukturierte Rohpunkteschemata diese Streuung im Durchschnitt um rund 44 % senken und dass KI-gestützte Korrekturen näher am menschlichen Durchschnitt liegen sowie schnelleres, ausführlicheres und individuelleres Feedback ermöglichen – mit erheblichem Potenzial gerade für das juristische Selbststudium. Der Beitrag erschien Open Access in der Zeitschrift Ordnung der Wissenschaft (OdW 1/2026).

An dem Projekt waren für MLTech Enci Huang und Constantin Höhmann beteiligt, daneben Michael B. Strecker, Susanne Hähnchen, Martin Heidebach, Marie Herberger, Simon Alexander Nonn, Sarah Großkopf, Gökhan Erol, Menaf Erol, Ilja Garber, Clemens Hufeld und Louisa Zachmann.

Ehemalige Vorstandsmitglieder

2024/25

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Enci Huang
Vorstandsvorsitzende(r)
Kontaktfoto
Constantin Höhmann
Vorstandsvorsitzende(r)
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Albert Möller
Schriftführer(in)
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Leonhard Pflüger
Finanzvorstand
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Sarah-Caroline Aron
Beisitzer(in)

2023/24

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Julia Yesil
Vorstandsvorsitzende(r)
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Nicholas Trofin
Vorstandsvorsitzende(r)
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Paula Löffke
Schriftführer(in)
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Enci Huang
Finanzvorstand
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Leonie Kieninger
Beisitzer(in)

2022/23

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Elisa Su
Vorstandsvorsitzende(r)
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Julia Yesil
Vorstandsvorsitzende(r)
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Paula Löffke
Schriftführer(in)
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Leonie Anna Luisa Nitsche
Finanzvorstand
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Nicolas Bodenschatz
Beisitzer(in)

2021/22

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Leo Liu
Vorstandsvorsitzende(r)
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Ann-Sophie Blaser
Vorstandsvorsitzende(r)
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Victoria Habers
Schriftführer(in)
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Evgeniya Lechtmann
Finanzvorstand
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Toran Liam Nohut
Beisitzer(in)

2020/21

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Nadine Fandrich
Vorstandsvorsitzende(r)
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Kilian Neuhaus
Vorstandsvorsitzende(r)
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Helena Fesenmair
Schriftführer(in)
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Johanna Fleischmann
Finanzvorstand
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Alexander Spalteholz
Beisitzer(in)

2019/20

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Alexander Spalteholz
Vorstandsvorsitzende(r)
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Sofian Djebbari
Vorstandsvorsitzende(r)
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Maximilian Aufhauser
Schriftführer(in)
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Julia Bürkle
Finanzvorstand
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Leah Becker
Beisitzer(in)

2018/19

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Leah Becker
Vorstandsvorsitzende(r)
Foto (Platzhalter)
Maria Petrat
Vorstandsvorsitzende(r)
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Clemens Hufeld
Schriftführer(in)
Foto (Platzhalter)
Anja Estendorfer
Finanzvorstand
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Kai Ebert
Beisitzer(in)

2017/18

Kontaktfoto
Kai Ebert
Vorstandsvorsitzende(r)
Kontaktfoto
Clemens Hufeld
Schriftführer(in)
Foto (Platzhalter)
Paul Schirmer
Finanzvorstand
Foto (Platzhalter)
Jonas Merk
Beisitzer(in)
Foto (Platzhalter)
Lukas Wiemers
Beisitzer(in)
Foto (Platzhalter)
Charlotte Falk
Beisitzer(in)
Foto (Platzhalter)
Maria Petrat
Beisitzer(in)